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Magnetfeld
Dieses Gitternetz wurde bereits im Jahre 1950 von einem schulmediziner namens Dr. Hartmann entdeckt. Bei seinen Vermessungen stellte er fest, dass die Erdoberfläche von regelmäßigen Magnetfeldlinien überzogen ist. Diese verlaufen nicht nur in eine Richtung, sondern gleich in zwei: von Norden nach Süden und von Westen nach Osten. Für unsere Breitengrade mutete er ein Verhältnis von ca. 2.00 Metern x 2.50 Metern. Dabei stellen die Gitternetzlinien selbst keine Störungen dar. Nur sehr sensible Menschen verspüren hier allenfalls ein leichtes Unwohlsein. Das Problem sind die Punkte, an denen sich die Gitternetzlinien einander kreuzen.
Dr. Hartmann konstatierte:
Nicht in jedem Bett unter dem sich ein Störfeld befindet liegt ein Kranker. Aber in jedem Bett eines Krebskranken findet sich eine Kreuzung.
Ansonsten sind diese Magnetlinien nichts anderes als unser erdeigenes Magnetfeld, das uns vor kosmischen Einflüssen (Sonnenwind) schützt. Außerdem versorgt dieses Magnetfeld unsere Körperzellen mit der notwendigen Energie. Bei jedem Durchschreiten des Feldes werden elektromagnetische Impulse auf unsere Körperzellen gegeben, welche diese Energie laden und speichern können.
Eine Körperzelle, die nicht mehr genügend elektrische Spannung hat, kann keine Nährstoffe mehr aufnehmen und stirbt am Ende ab.
Warum macht das ein Problem? Ursprünglich war der Mensch viel naturverbundener. Als Jäger, Fallensteller und Bauer bewegte er sich sehr viel in der freien Natur. Den Schlafplatz legte er instinktiv an einen Platz, der empathisch in Ordnung war. Dadurch lief er nicht Gefahr, lange Jahre auf demselben belasteten Platz zu verbringen.
Erst unsere moderne Wohnkultur bringt die Probleme: kleine Räume, vom Architekten fest geplant; zu wenig körperliche Bewegung und zu viel Zeit im Auto, welches als Faraday ‘scher Käfig alles abschirmt und die Energieversorgung verhindert. Die Folge dessen: der Körper wird immer belasteter und anfälliger für Krankheiten.
Hinweis: Wir weisen Sie darauf hin, dass es im wissenschaftlichen Sinn keine "Erdstrahlung" und auch keinen "Elektrosmog" gibt. Konsequenter Weise gibt es in der Lehrmeinung der Schulmedizin auch keinen Zusammenhang zwischen Erdstrahlen/Elektrosmog und körperlichen Beschwerden
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